Mittwoch, 7. Mai 2008
7. Mai 2008
Für den 2. Juni haben wir uns vorgenommen, den Text von Peters: 'Wie Krokodile Vertrauen schaffen' durch zu sprechen.
Wie können wir die theoretische Erkenntnis, dass wir die antreibende Kraft des Arbeitgebers als Krokodil inzwischen in uns haben, für unseren Alltag nutzen?
Was bedeutet es für unser Arbeitsverständnis? Welchen Standpunkt nehmen wir gegenüber dem äußeren Arbeitgeber bzw. Vorgesetzten ein? Gibt es noch einen Klassenkampf? Bin ich wirklich so wichtig und wenn ja, wieso bin ich dann nicht zufriedener?
Um mehr Zeit zu haben, treffen wir uns um 17 Uhr im Besprechungszimmer der Alten Post. Für (alkoholfreie) Getränke wird gesorgt.
Wie können wir die theoretische Erkenntnis, dass wir die antreibende Kraft des Arbeitgebers als Krokodil inzwischen in uns haben, für unseren Alltag nutzen?
Was bedeutet es für unser Arbeitsverständnis? Welchen Standpunkt nehmen wir gegenüber dem äußeren Arbeitgeber bzw. Vorgesetzten ein? Gibt es noch einen Klassenkampf? Bin ich wirklich so wichtig und wenn ja, wieso bin ich dann nicht zufriedener?
Um mehr Zeit zu haben, treffen wir uns um 17 Uhr im Besprechungszimmer der Alten Post. Für (alkoholfreie) Getränke wird gesorgt.
Kategorie Arbeitsgruppentermine |
Montag, 5. Mai 2008
5. Mai 2008
Heute um 12 Uhr wollen wir uns im Besprechungsraum im EG der alten Post wieder treffen -um dem Krokodil davonzurennen??
Nein, um uns über unsere eigenen Erlebnissen mit ihm auszutauschen.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
Nein, um uns über unsere eigenen Erlebnissen mit ihm auszutauschen.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
Kategorie Arbeitsgruppentermine |
Dienstag, 29. April 2008
29. April 2008

Das Krokodil ist hinterhältig?? Nein, es kann nur enorm schnell rennen und hat einen großen Appetit!
Für unseren Arbeitsalltag wurde das Krokodil als Symbol für das Prinzip der indirekten Steuerung etabliert. Wer wissen möchte, was das ist, sei auf diesen Text verwiesen:
http://www.cogito-institut.de/cg/texte/petersdocs/KP%20Krokodil.htm
wer's nicht lesen will, sondern erleben will: Willkommen zu unseren Treffen und Aktionen!
Kategorie Grundlagen |
Montag, 28. April 2008
28. April 2008
Sie wurden entlassen: In die Selbständigkeit. Niemand mehr, der Ihnen sagt: „Bitte erledigen Sie das bis heute Mittag.“ Heute sagt der Chef/die Chefin meist: „Sehen Sie zu, dass alles läuft (…und ich keinen Ärger kriege).“ Und was machen Sie? Sie freuen sich. Über die gewonnene Gestaltungsfreiheit. Über die zeitliche Flexibilität. Sie identifizieren sich stärker mit dem Job als früher. Das macht Sie zufrieden. Sie fühlen sich fast wie ein Freiberufler. Gut, dass es abends mal später wird oder Sie am Wochenende auch ohne Rufbereitschaft nach dem Rechten sehen, das gehört eben dazu und das nehmen Sie gern in Kauf. Ja, Sie hätten neben der Anerkennung auch gern mehr Geld bei der gestiegenen Verantwortung. Aber da gibt es ja im öffentlichen Dienst leider wenig Spielraum. Tariferhöhungen im Land, ja, die wären sicher angemessen. Aber wie sollte man die durchsetzen? Die Vorstellung als Freiberufler zu streiken ist ja absurd.
Den Zwiespalt kennen Sie?
Wir beschäftigen uns mit der Frage, wie moderne Führungsmethoden und Arbeitszeitmodelle bei unserer täglichen Arbeit hier an der Universität neue Gestaltungsspielräume bieten, aber auch zu neuen Ansprüchen und Zwängen führen, denen wir nicht wie früher üblich mit Streik, Beschwerden und Personalrat begegnen können. Das Bewusstsein über eigene Interessen und über Methoden ihrer Wahrung ist uns dabei wichtig: Wie kann ich meine Work-Life-Balance verwirklichen und angemessene Arbeitsbedingungen (wie Arbeitszeit und Bezahlung) erreichen? Welche Methoden und Mittel stehen mir dazu zur Verfügung?
Wir treffen uns montags, demnächst am 5. Mai 08 um 12 Uhr im Besprechungszimmer im Erdgeschoss der „Alten Post“, Emil-Wolf-Str. 30. Wir würden uns freuen, wenn wir weitere Menschen finden, die gemeinsam mit uns in diese Diskussion einsteigen wollen. Wenn Sie vorab Fragen haben, können Sie sich an Andrea Unger wenden, Tel. 22893
Den Zwiespalt kennen Sie?
Wir beschäftigen uns mit der Frage, wie moderne Führungsmethoden und Arbeitszeitmodelle bei unserer täglichen Arbeit hier an der Universität neue Gestaltungsspielräume bieten, aber auch zu neuen Ansprüchen und Zwängen führen, denen wir nicht wie früher üblich mit Streik, Beschwerden und Personalrat begegnen können. Das Bewusstsein über eigene Interessen und über Methoden ihrer Wahrung ist uns dabei wichtig: Wie kann ich meine Work-Life-Balance verwirklichen und angemessene Arbeitsbedingungen (wie Arbeitszeit und Bezahlung) erreichen? Welche Methoden und Mittel stehen mir dazu zur Verfügung?
Wir treffen uns montags, demnächst am 5. Mai 08 um 12 Uhr im Besprechungszimmer im Erdgeschoss der „Alten Post“, Emil-Wolf-Str. 30. Wir würden uns freuen, wenn wir weitere Menschen finden, die gemeinsam mit uns in diese Diskussion einsteigen wollen. Wenn Sie vorab Fragen haben, können Sie sich an Andrea Unger wenden, Tel. 22893
Kategorie Arbeitsgruppe |
